BGH Urteil V ZR 44/09

BGH Urteil V ZR 44/09, Darstellung der Instandhaltungsrücklage

 

BGH Urteil V ZR 44/09 ?

für viele ein großes Problem, in HausSoft längst gelöst!

In seinem Urteil vom 4. Dezember 2009 (BGH V ZR 44/09) erklärte der BGH eine bisherige gängige Abrechnungspraxis insbesondere bezüglich der Darstellung der Instandhaltungsrücklage in der WEG Jahresabrechnung für unzulässig und erzeugte damit bei einem großen Teil der Immobilienverwalter große Unsicherheit und Zeitdruck. Mitten in der heißen Abrechnungsphase mussten sie feststellen, dass ihre in der Hausverwaltung genutzte Software, die neu definierten Anforderungen nicht erfüllte. Dies führte wiederum bei den vielen Herstellern von Immobiliensoftware zu eiligen und daher häufig mit ?heißer Nadel" erstellten, nicht selten auch kostenpflichtigen Updates.

 

BGH Urteil V ZR 44/09 ?

mit HausSoft von Anfang an kein Problem!

Bereits im Jahr 2008 wurden die HausSoft WEG Abrechnungsfunktionen neu aufgestellt. Dabei wurden flexible Möglichkeiten für eine Gesetzes konforme und gleichzeitig (innerhalb der gesetzlichen Vorgaben) individuelle eigentümerorientierte Hausgeldabrechnung geschaffen, neue Buchungs-, Abrechnungs- und Darstellungsmechanismen entwickelt und übersichtlich gegliederte und ansprechend gestaltete Formulare für die Darstellung der Jahresgesamt- und Jahreseinzelabrechnung nebst Ausweis der Instandhaltungsrücklage hinterlegt.

 

Auf Basis der schon immer in HausSoft enthaltenen automatischen Aufsplittung des Hausgeldes in die Anteile für die Wohngeldkosten und die Instandhaltungsrücklage (die Forderung laut Wirtschaftsplan ebenso wie die tatsächliche Zahlung des Eigentümers), war die Anpassung an die neuen Anforderungen eine reine Frage der Darstellungseinstellungen, nicht aber mit einem Update verbunden.

 

Ergebnis: Für HausSoft Kunden stellte die Umsetzung, der sich aus dem Urteil des BGH V ZR 44/09 ergebenden Anforderungen von Anfang an kein Problem dar.




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