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15.06.2018 | GFAD Datenschutz GmbH

SecurityDays@GFAD informieren über die DSGVO

Die GFAD hat in ihrer Firmenzentrale im März und im Mai 2018 zwei SecurityDays@GFAD veranstaltet, die ganz im Zeichen der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) standen. Zu Gast waren Kunden und Partner der GFAD Systemhaus AG und ihrer Tochterunternehmen, die sich intensiv über die Anforderungen der neuen Datenschutz-Richtlinie austauschen konnten. Werner Fiedler, Geschäftsführer der GFAD Datenschutz GmbH, war auf das große Interesse der Veranstaltungsteilnehmer gut vorbereitet. „Die Einführung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung betrifft jedes Unternehmen, das mit personenbezogenen Daten arbeitet. Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist das Thema also für alle Unternehmen relevant. In den Gesprächen mit den Veranstaltungsteilnehmern konnten wir zahlreiche Anregungen geben, wie der Datenschutz in Unternehmen DSGVO-gerecht gestaltet werden kann. Das hat bei unseren Gästen manche Unsicherheit beseitigt, die bei dem von der EU angekündigten Bußgeld-Katalog vollkommen nachvollziehbar ist.“

Ein großer Teil der Veranstaltungsteilnehmer kam aus der Branche der Haus- und Immobilienverwalter. „Wir konnten die Gelegenheit nutzen, gerade diesen Kunden die DSGVO-bedingten Änderungen in unserer Hausverwaltungssoftware HausSoft vorzustellen“, erläutert Janko Steffan, Geschäftsführer der GFAD Softwarehaus GmbH. „Wir haben frühzeitig angefangen, die neuen Datenschutzbestimmungen in unserer Software zu implementieren. Dabei konnten wir natürlich vom Unternehmensverbund der GFAD profitieren, wo wir mit den Experten der GFAD Datenschutz GmbH Tür an Tür arbeiten und gemeinsam Lösungen für unsere Kunden schaffen.“

Auch künftig wird die GFAD die direkte Begegnung mit ihren Kunden fortsetzen. „Viele unserer Kunden kennen wir in erster Linie vom Telefon. Da bietet der SecurityDay@GFAD eine willkommene Gelegenheit, direktes Feedback zu erhalten und auch mal über den Tellerrand der täglichen Geschäftsbeziehung miteinander ins Gespräch zu kommen. Diese Form des Austausches wird auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil unserer Kundenbeziehungen sein“, zieht Janko Steffan Bilanz.